Hello Chicago

Die letzten Wochen war doch ganz schön aufregend, einen haufen offener Fragen bzgl. USA Visa und dem ganz Umzugs Thema nach Chicago. Wie funktioniert der Visa Prozess? Wie bin ich versichert? Wo hab ich meine Steuern zu bezahlen? Wo krieg ich einen guten Steuerberater, der sich mit dem Deutschen und Amerkanischen Steuerrecht auskennt? Wo und wie findet man ein Apartment in Chicago? Wie bekomme ich mein deutsches Gehalt am günstigen in die USA transferiert? Wie funktioniert die Einreise mit einem USA Visa? Kann man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Chicago wirklich zu IKEA fahren? Wie kann ich eine Beglaubigung in den USA machen? Und viel mehr.

Ohne den Support vom ganzen KaufDA- und Retale-Team wäre es nicht so gut verlaufen. Falls jemand bzgl. USA Visa Hilfe braucht oder Fragen hat, meldet euch! Ich kenn jetzt den ganzen Prozess und kann sicherlich bei einigen Dingen ein bisschen Licht ins dunkle bringen.

Die ersten kalten Tage mit Schnee in Chicago sind überstanden. Inzwischen bin ich auch in ein leeres Apartmemt im Presidential Tower (2min zum Office) gezogen. Die Fahrt in den 41. Stock dauert ~32 Sekunden. Mit den öffentlichen Verkehrmitteln zu IKEA zu fahren ist in Berlin seit Jahren eigentlich ein großes Problem mehr, in den USA lacht dich dafür jeder Amerikaner aus. Zu recht! Die ersten Nächte habe ich im Holiday Jones verbracht, kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Der öffentliche Nahverkehr in Chicago ist gut, allerdings morgens zwischen 07:35 – 08:45 völlig überfüllt und man muss manchmal 1-3 Bahnen abwarten. Ich bin immer noch begeistert von Chipotle Mexican Grill. Es macht Spaß morgens aufzustehen, wenn Berlin 7 Stunden im vorraus ist, in Berlin ist dann der halbe Tag rum. Mails und Facebook arbeitet man dann viel produktive ab. Allerdings muss man auch schnell sein, weil sonst Kollegen oder Freunde bereits wieder im Bett liegen und Nachts muss man das Smartphone auf lautlos stellen, weil ansonsten lauter Notification einen wach halten. Man lebt auf jeden Fall wesentlich verschwenderischer: größere Packungen und immer kriegt man alles in Plastiktüten gepackt. Der B.I.G Mac ist allerdings genauso groß wie in Deutschland.

Das Abenteuer geht weiter!

 

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